Zero-Waste-Eintopf

Manchmal sind die simpelsten Gerichte doch wirklich die besten. Wie dieser Eintopf. Eines meiner absoluten Lieblings­essen auf der ganzen Welt. Das beste Gericht für herbstliche Regentage genauso wie für richtig kalte Winterabende. Und schmeckt sogar zweimal aufgewärmt noch besser. Die Gemüse­zutaten setze ich aus dem zusammen, was gerade zuhause rumliegt. Sophia Hoffmann

Zutaten (für 4 Personen)

  • 500 g Gemüse (z.B. Zwiebeln, Lauch, Karotten, Kartoffeln, Blumenkohl, Bohnen, Pastinaken, Mangold, Spinat)
  • Je nach Größe 1–2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Pflanzenöl
  • Je 1 Zweig frischer oder 2 TL getrockneter Rosmarin/Thymian, nach Belieben Liebstöckel, Petersilie, ein Lorbeerblatt
  • 500–700 ml Wasser
  • ½ Tasse ungekochte oder 1 Tasse gekochte Hülsenfrüchte/Getreide (z.B. Linsen, Erbsen, Bohnen, Gerste, Buchweizen, Hafer, Weizen… )
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Schuss Essig/Zitronensaft
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Zubereitung

  1. Gemüse putzen, gegebenenfalls schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
    Knoblauch und Zwiebeln schälen und in Würfel oder Scheiben schneiden.
  2. Öl in einem großen Topf erhitzen. Knoblauch, Zwiebeln (oder Lauch/Frühlingszwiebeln) und getrocknete Kräuter einige Minuten anschwitzen, bis alles leicht gebräunt ist.
  3. Restliches festes Gemüse dazugeben, 3 Minuten weiterrösten. Mit Wasser aufgießen und 1 kräftige Prise Salz dazugeben.
  4. Falls Linsen/Getreide mitgekocht werden sollen, je nach Kochzeit nach 10 oder 15 Minuten köcheln dazugeben. Bereits gekochte Hülsenfrüchte/Getreide erst in den letzten 5 Minuten mit erwärmen. Nach Bedarf mehr Wasser zugießen.
  5. Mit Salz, etwas Pfeffer und einem Schuss Essig/Zitronensaft abschmecken.

FOTO Annabell Sievert

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