Was sind eigentlich: Dingsdums-Dumplings?

Wenn man etwas als „Dings“ beschreibt, dann liegt das meistens daran, dass man es nicht so ganz zu fassen kriegt. Man kann es sehen, riechen, schmecken – aber nicht beschreiben. So ist das auch mit unseren Dumplings: Mal sind es Kartoffelklöße mit Kalbsbraten darin, mal eine Teigtasche gefüllt mit Suppe und Garnelen, mal ein Blätterteigmantel mit Hackfleischkloß, Käse und Schinken. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt, weil auch Dumplings keine Grenzen kennen. Es gibt sie in allen Ländern der Erde, in allen Formen, Farben, Füllungen. Das passt sehr gut, denn so können wir uns immer neu erfinden. Das müssen wir auch, denn wir wissen nie genau, was wir bekommen, weil wir über­wiegend gerettete Lebensmittel benutzen. Mauritz und ich waren schon lange davon genervt, wie viele Lebensmittel in Deutschland weggeworfen werden, und haben uns gefragt, was wir selbst dagegen tun können. Hilft eine Tracking-App für Lebensmittel? Oder eine Tüte mit geretteten Lebensmitteln plus Rezept? Gleichzeitig experimentierte Jilianne gerade viel mit Dumplings herum. Sie ist eine großartige Köchin und wir waren sofort begeistert. Jetzt haben wir ein eigenes Restaurant, catern unter anderem für Preisverleihungen und Reitturniere, verkaufen die Dumplings auch schockgefrostet zum Mitnehmen und merken, dass es manchmal die kleinen Dinge sind, die einen Unterschied machen. Wie ein Kloß.

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