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Was wollen Sie schon lange machen? Ein Floß bauen? Einen 3D-Drucker bedienen lernen? Die Welt retten? In der 14. Ausgabe beschäftigen wir uns mit der Szene der „Maker“. Der Begriff klingt wie eine Zeitgeistvokabel für etwas, das es schon immer gab und immer geben wird: Bastler, Tüftler, Heimwerker, Anpacker. Der Maker aber hat zudem einen politischen und gesellschaftlichen Anspruch: Er will verändern!

Wir treffen Maker ganz unterschied­licher Art: vom selbst erklärten „Maker4Humanity“ Joy Lohmann über die FabLabberin Charly-Camille Thomas, den Maker-Magazin-Macher Daniel Bachfeld bis zu den Tischlerinnen Ulli Schlun und Rosi Klein. „Wir möchten ausprobieren, wie wir respektvoll mit Menschen und Ressourcen umgehen können“, sagt Ruta Vimba vom Kulturlabor Trial&Error, die dort zum Upcycling anleitet. Dazu gehören manchmal auch Fehler. Aber davor keine Angst zu haben, das Scheitern als Teil des Prozesses zu akzeptieren, das zeichnet alle Maker aus. Der Do-it-yourself-Aktivist Van Bo Le-Mentzel nennt das „Beta bleiben“. Das bedeutet: sich damit abzufinden, dass es nicht immer endgültige Lösungen gibt.

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Das TrenntMagazin ist Teil der Kampagne „Trenntstadt Berlin“, die 2010 unter Federführung der Berliner Stadtreinigung (BSR) gemeinsam mit ALBA, Berlin Recycling und der Stiftung Naturschutz Berlin ins Leben gerufen wurde, um die Themen Abfallvermeidung, -trennung und Recycling in den Fokus der Gesellschaft zu rücken.