In der Schweiz essen sie Sträuße

Ja wirklich. Kein Quatsch. Die Unternehmensgründerin Katja Gubser bindet essbare Blumen und Kräuter zu „Mampfsträussen“ zusammen und verkauft sie über das Internet. Statt einer Glückwunschkarte und Blumen­dünger hängt sie eine Rezeptkarte daran. Aus diesem Strauß lässt sich zum Beispiel ein Kräuterrührei, eine Rosmarinschnecke und Rosenmarmelade zubereiten. Wenn das nächste Mal also ein Schweizer mit Blumen vor Ihrer Tür steht – seien Sie gewarnt: Er könnte bis zum Frühstück bleiben wollen.

www.mampfstrauss.com

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