Was sind eigentlich Ghostbastlers?

Illustration der Ghostbastlers

Nicolas Keil und Nils Ismer,
Ghostbastlers Hamburg

„In unserer Werkstatt im Hamburger Stadtteil Altona erfinden wir alte Dinge neu und hauchen ihnen einen neuen Geist ein. Bei uns wird ein einfacher Rundstab aus Holz in Kombination mit einem Ledergürtel und einer Holzkugel zum Kleiderbügel. Oder wir basteln
Eierbecher aus einem ausrangierten Skateboard. Den Namen „Ghostbastlers“
hat unser Freund Lars erfunden.

Der passt perfekt zu unserer Idee:

Die Gegenstände und Materialien, die wir für unsere Basteleien nutzen, finden wir meistens auf der Straße. Häufig geben uns auch Freunde all das, was sie nicht mehr brauchen. Mit „Upcycling“ verbinden manche Menschen, dass die Gegenstände etwas billig aussehen und nicht in die Designer-Wohnung passen. Uns geht es gerade darum, möglichst ästhetisch zu basteln. Diesen Blick für

das Schöne haben wir auch durch unsere Berufe entwickelt. Wir sind Webdesigner und Architekt. Und Spaß am Basteln haben wir seit der Schulzeit. Die „Ghostbastlers“ sind unser Hobby. Auf unserer Homepage finden sich viele detaillierte Anleitungen zum Nachbauen, die man sich umsonst anschauen kann. Damit wollen wir die Leute ermutigen, kreativ zu sein und auch ein bisschen nachhaltiger zu leben.“

www.ghostbastlers.de

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