Das Prinzip „cradle to cradle“: Designen in Kreisläufen

Die Cradle-to-cradle-Denkschule des Chemikers Michael Braungart sieht vor, Produkte zu schaffen, die der Umwelt nicht schaden: Verbrauchsgüter, die biologisch abbaubar sind, und Geräte, die man in ihre Einzelteile zerlegen kann, um sie dann weiterzuverwenden.

Beitrag bei detektor.fm vom 27.10.2016

Foto: Der Milk-Tumbler ist eines von vielen Cradle-to-cradle-Produkten.
Design-Agentur Mutter | Pressefoto.